Sieben wesentliche Elemente zum globalen Erfolg: Buch + Filmdokumentation + Website + Facebook + weltweite NGO + Partei in möglichst vielen Staaten + Werbung

Um tatsächlich global gehört zu werden und das hier vorgeschlagene Hebelregister global zu integrieren, bedarf es sieben wesentlicher Elemente unter dem Namen »Du wirst die Welt verändern«:

1) Buch

2) Filmdokumentation

3) Website

4) Facebook

5) Weltweite NGO »Du wirst die Welt verändern«

6) Partei »Du wirst die Welt verändern« in möglichst vielen Staaten gründen

7) Werbung

Wichtiger Hinweis: In Summe kennt man alle sieben Einzelpositionen. Aber kennen Sie eine Person, Autor, Bewegung, Organisation, Institution, die alle sieben Punkte innehat? Wesentlich ist das Zusammenspiel aller sieben Positionen, wenn man tatsächlich daran Interesse hat, eine gerechtere Welt einzufordern und dass tatsächlich eine neue Weltordnung entstehen kann.

1) Buch + 2) Film Dokumentation + 3) Website: Über diese drei Elemente kann man global eine Vielzahl an Menschen erreichen und eine erste intensive Berührung mit der Thematik auslösen. In folgenden Sprachen sollten Buch + Filmdokumentation + Website mindestens erscheinen: Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Chinesisch.

Diese drei Informationsträger werden aber nicht dafür ausreichen, damit sich langfristig das System tatsächlich ändert.

4) Facebook: Mit möglichst vielen Facebook-Likes könnte man global auf unsere Organisation und unser Anliegen aufmerksam machen. Zwischen 100 und 208 Millionen Facebook-Likes wäre das der Moment, wodurch die Organisation »Du wirst die Welt verändern« globale Aufmerksamkeit erlangen und der Stein unaufhaltsam ins Rollen kommen würde.

5) Weltweite NGO »Du wirst die Welt verändern«: Die NGO wirbt global für den Systemwechsel und vor allem für das Hebelregister. Im Weiteren könnte man die NGO als Think Tank betrachten und die hier vorgeschlagenen Ideen weiter ausbauen. Am besten orientiert man sich hier an bereits existierenden NGOs wie Amnesty International, Greenpeace, Attac, Club of Rome etc.

6) Partei »Du wirst die Welt verändern« in möglichst vielen Staaten gründen: Diese Partei sollte in allen Staaten gegründet werden, wo die notwendigen demokratischen Bedingungen gegeben sind, gewählt zu werden. Am wichtigsten sind hier zu Beginn die Industriestaaten und Schwellenländer, so dass dort möglichst flächendeckend in allen Staaten diese Partei zur Wahl gestellt wird. Nach außen hin ist es enorm wichtig, dass es einen übergeordneten Präsidenten gibt, der als globales Sprachrohr gilt und die wesentliche Koordination übernimmt, damit die Partei möglichst einheitlich hinsichtlich ihrer globalen Forderungen auftritt. Seine Aufgabe muss es auch sein, die Erfolge in den einzelnen Staaten bestmöglich nach außen zusammenfassend zu kommunizieren. Wesentlich für diese Partei sollte sein, dass sie sich von anderen Parteien soweit abhebt, dass diese feststellen, dass Parteien und Politiker in ihrem Handeln im einzelnen Staat massiv eingeschränkt sind, da sie den globalen Kapitalismus oder Kommunismus im Nacken haben und somit niemals wesentliche Handlungsschritte setzen können, die das Gemeinwohl stärken, da Staaten derzeit in den wesentlichen globalen Fragen miteinander konkurrieren und somit die Rahmenbedingungen fehlen, dass sich Staaten zu einer globalen intelligenten Gesetzgebung bewegen. Eine wesentliche Position der Partei soll sein, dass, wenn eben nur das beschriebene Hebelregister in möglichst großem Umfang global gezogen wird, dies eine wahrhafte globale systemische Veränderung herbeiführen kann, die das Gemeinwohl massiv stärkt, wobei aber die Einschränkungen für Unternehmen so gestaltet sind, dass Sie gewinnbringend wirtschaften können. Der wesentliche Vorteil der Partei wäre, dass sie zumindest am Beginn ein Alleinstellungsmerkmal hätte und jede Menge Wähler, die von der aktuellen Politik enttäuscht sind, anziehen würde. Bei Wahlerfolgen würden dann manche Parteien bestimmt die Argumentation mit ins Parteiprogramm reinnehmen und würde somit endlich in der Mitte der Gesellschaft eine nachhaltige Diskussion auslösen. Heutzutage ist das ein Nebenschauplatz, wo Menschen wie z.B. Jean Ziegler, Franz Josef Radermacher, Christian Felber etc. ein paarmal im Jahr im öffentlichen Fernsehen erscheinen oder alle heiligen Zeiten in einer bekannten Zeitung zu diesem Thema etwas publiziert wird. Ohne eine entsprechende Partei, die in möglichst vielen Staaten weltweit aktiv ist, die diesen Schwerpunkt ganz klar setzt, wird sich dieses Thema nur schwer durchsetzen, da es wichtig ist, dass der Souverän die Möglichkeit hat, unsere Forderungen demokratisch zu wählen.

Inhaltliche Positionen –> Kurzfristige und langfristige Positionen:

Im Wesentlichen sollte sich die Partei für die Umsetzung des Hebelregisters einsetzen. Wie im Buch beschrieben, kann diese Form der Politik aber nur überleben, wenn sich mindestens alle Industriestaaten und Schwellenländer möglichst zeitgleich auf diese Hebel einigen und zeitgleich umsetzen, damit kein wesentlicher langfristiger Wettbewerbsnachteil für einzelne Staaten entstehen kann.

Solange keine Hebelpolitik betrieben werden kann, sollte die Partei auch Positionen einnehmen, die eine Vorstufe für eine globale langfristige Lösung präsentieren.

Beispiel Steuerpolitik: In vielen Staaten wird propagiert, dass man die durchschnittliche Steuerquote unbedingt senken muss. Unser Vorschlag beruht darauf, dass man sich global auf eine durchschnittliche verbindliche Steuerquote zwischen 43 und 47 % einigen soll. Solange das global nicht beschlossen wird, sollte es die Position der Partei sein, dass die Steuerquote bei mindestens 43 % liegt.

Beispiel Flüchtlinge: Unsere Position ist eine globale Quote, damit auf alle Staaten dieser Welt die Flüchtlinge weltweit fair aufgeteilt werden. Solange es hier keine globale einheitliche Regelung gibt, sollte meines Erachtens ein gesunder Kompromiss eingegangen werden. Die wesentliche Frage, die sich jeder Staat stellen sollte, lautet: Wie viele Flüchtlinge möchten wir maximal aufnehmen, welche Kapazitäten haben wir im eigenen Land? Sobald diese Zahl festgelegt wurde, sollte man die Flüchtlinge wie bereits vorhin beschrieben bestmöglich integrieren, da man nur so langfristig Folgeproblemen aus dem Weg geht. Der Kompromiss ist somit klar, man definiert pro Jahr eine Obergrenze, solange es keine globale Quote gibt. Dafür werden die Flüchtlinge, die dann kommen, bestmöglich integriert und es wird entsprechend Geld in die Hand genommen.

Für jede große Frage zwei Antworten: Wichtig ist, dass die Partei immer zwei Antworten zu jedem Thema parat hat, um nicht abgehoben zu wirken. Sonst wird einem immer vorgeworfen, dass diese großen Lösungen nicht kommen werden und die Partei überflüssig ist. Daher ist es immer wichtig, eine in der momentanen Situation gängige Lösung parat zu haben, aber dass man auch eine optimale globale Lösung kommuniziert, wie im Heberegister beschrieben. Wesentlich ist, dass man eine Vision für die Zukunft verkörpert!

Gründung der Partei: Am besten geeignet als Präsident wäre ein Spitzenpolitiker, der, wenn möglich, auch international bekannt ist, der sich vor allem mit dieser Ideologie voll und ganz identifizieren kann und bei dem es auch glaubhaft ist, dass er dieser Partei angehört. Dieser Politiker sollte dann Persönlichkeiten finden, die mit ihm diese Partei mit Leben füllen wollen. Wesentlich ist, dass man in möglichst vielen Staaten weitere Politiker findet.

Zielsetzung: Es wäre ein riesen Erfolg, wenn diese Partei bei der Wahl im jeweiligen Staat antritt, 5 bis 10 % der Wähler bei der ersten Wahl gewinnen und tatsächlich ins Parlament einziehen würde. Bedenkt man, dass man heutzutage als Großpartei gilt, sobald man 30 % der Stimmen erhält, und wenn man sich überlegt, wie viele Nichtwähler es gibt und Bürger, die nicht mehr die etablierten Parteien wählen möchten, darf man daran glauben, dass es nicht unmöglich ist, mit einer wahrhaftigen alternativen Politik tatsächlich gewählt zu werden und die Chance hat Wahlen zu gewinnen. In je mehr Staaten die Parteigründung erfolgt, umso besser. Zu Beginn ist es vor allem wichtig, dass in möglichst vielen Industriestaaten und Schwellenländern die Partei etabliert wird, da dort die globale Macht beheimatet ist.

Dadurch hätten die Organisation und das Hebelregister erneut eine enorme Medienpräsenz und würden im jeweiligen Staat eine Vielzahl an Menschen erreichen. Wichtig ist, dass man versteht, dass »Du wirst die Welt verändern« dann im jeweiligen Staat für den Souverän demokratisch zur Wahl steht und man eine authentische Stimme gegen das neoliberale kapitalistische System bei der Wahlurne zur Auswahl hat und sich wahrhaftig demokratisch gegen das bestehende globale System aussprechen kann. Nur so kann auch langfristig ein geordneter und demokratischer Systemwechsel erfolgen, wenn sich die Menschen dazu im freien demokratischen Prozess mit ihrer Stimme entschließen können.

Wer wirklich konkret werden will: Bevor man mit unserem Branding und dem genauen Wortlaut die Parteigründung vollziehen kann, würden wir darum bitten, uns zu kontaktieren, damit man das im Detail besprechen kann. Bevor wir die Rechte aus der Hand geben für den jeweiligen Staat, möchten wir den Hauptverantwortlichen kennenlernen. Wie bereits geschrieben, wäre uns als Leitfigur am liebsten ein Politikprofi mit entsprechender langjähriger praktischer Erfahrung, der sich wahrlich mit unserer Organisation identifizieren kann.

Abschließend – NGO und / oder Partei: Der Vorteil einer NGO ist, dass man sie ohne Problem von Beginn an global starten kann und so jeder die Möglichkeit hat, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Der wesentliche Nachteil ist, dass NGOs nur schwer langfristig in den Mainstream-Medien stattfinden und auch nicht Teil des demokratischen Prozesses im Parlament sind.

Deshalb sind möglichst viele Parteigründungen in möglichst vielen Staaten zwingend notwendig, damit das Anliegen dieses Buches in der Mitte der Gesellschaft als Information ankommt und möglichst langfristig ein Teil der real politischen Diskussion bleibt.

7) Werbung: Man sollte sich hier an Konzernen orientieren, um eine möglichst zielführende Werbung zu entwerfen, die eine möglichst breite Masse anspricht. Wesentlich ist, dass man die Kernbotschaft möglichst einfach verpackt und möglichst viele Menschen mit den Themen an der Oberfläche berührt und sie so zu der NGO und / oder Partei im jeweiligen Land führt, mit der weiterführenden Option in die Tiefe zu gehen.

Wir stehen ganz am Anfang: Dieses Buch ist aus heutiger Sicht eine theoretische Abhandlung. Wenn wir all diese sieben Punkte auf hohem Niveau umsetzen möchten, benötigen wir langfristig großzügige Sponsoren, die an den beschriebenen Weg glauben und in diese Idee investieren. Wie man diese Idee global umsetzt, ist hier bereits sehr deutlich skizziert, für die internationale Umsetzung benötigen wir aber jede Menge Geld. Und wir benötigen natürlich jede Menge talentierter Menschen aus den verschiedensten Bereichen, z.B. Wissenschaftler, Politiker, Philosophen, Marketingstrategen, Webdesigner, Übersetzungsteams, Werber für die Organisation etc., die uns beim Aufbau dieser Organisation helfen. Möchte man dieses Projekt möglichst effizient umsetzen und das Problem Geld ausklammern, würde man lediglich einen einzigen Millionär oder Milliardär benötigen, der an diese Idee wirklich glaubt und uns mit einem entsprechenden Jahresbudget jährlich ausstattet.